Was geschah bisher:

30.10.2015:  Die Trockenbauarbeiten gehen dem Ende entgegen.

                      Die Verputzarbeiten folgen.

01.08.2015:  Wir beginnen mit unserer Eigenleistung im Altbau

31.07.2015:  Das Stahlskelett des Anbaues für das Lager steht

20.07.2015:  Das Gerüst ist abgebaut - Fast wie eine Enthüllung !

09.07.2015:  Die Arbeiten für die großen Fenster im Neubau haben begonnen.

04.07.2015:  Wir feierten unser Sommerfest im Rohbau.

01.07.2015:  Das letzte Stück Außenwand wurde geschlossen.

29.06.2015:  Die Tore wurden heute eingebaut.

24.06.2015:  Das Dach wurde heute "gedeckt".

17.06.2015:  Die Montageabeiten der Platten für die Verkleidung des Stahlskeletts haben

                      begonnen.

03.06.2015:  Das Skelett der Stahlfertighalle steht. Nun sind auch die Außenmaße

                      erkennbar.

27.05.2015:  Die Arbeiten für das Aufstellen der Stahlfertighalle haben begonnen.

21.05.2015:  Heute fand das 1. Koordinierungsgespräch zum Bau des Feuerwehrhauses

                     statt. Stadtbaumeister LaMeir teilte uns mit, dass das Feuerwehrhaus

                     gemäß seiner Planung gebaut wird. In ein paar kleinen Punkten konnten wir

                     während der bisherigen Bauphase ein paar Änderungen einbringen. Im

                     Innenausbau des Altbaues werden wir unsere Eigenleistung erbringen.

29.04.2015:  Mit den heutigen Aspaltarbeiten sind die Arbeiten am Hof abgeschlossen. Am

                     Altbau werden derzeit das alte Tor zugemauert, die zukünftige Eingangstür

                      durchgebrochen und die alte Eingangstür versetzt.

10.04.2015:  Die Bodenplatte wurde heute gegossen.

30.03.2015:  Es ist verfüllt, die Kanalisation ist verlegt. Folgt zu Ostern noch die

                     Bodenplatte ?

21.03.2015:  Die Stützmauern stehen - Es ist wird verfüllt.

07.03.2015:  Die Stützmauer aus Stahlbetonelementen für den künftigen Vorplatz vor den

                      Hallentoren werden gestellt

05.03.2015:  Die Betonstützmauer steht.

03.03.2015:  Die Schalung für die Betonstützmauer wurde aufgestellt.

24.02.2015:  Die Bauarbeiten haben begonnen. Mit dem Ausbaggern für die Fundamente wurde

                     begonnen.

Dezember :   Der einsetzende Winter zögert das Beginnen der Baumassnahme heraus.

24.-29.11.2014: Wir räumen das alte Feuerwehrhaus leer und ziehen für die Bauphase in den

                     Kreuzweg 72a. Der Bau kann beginnen !

27.11.2014:  Die Büsche und Bäume, die im Baufeld standen, wurden beseitigt.

06.10.2014: Die Container werden durch den Käufer abgeholt. Damit ging eine Episode, die

                     6 Jahre andauerte, zu Ende.

23. - 24.09.2014:  Wir räumen den Schulungscontainer aus und machen ihn abtransportfähig

21.09.2014:  Im Rahmen des Kelterfestes erfolgte die Grundsteinlegung für den

                     Feuerwehrhausneubau.

04.06.2014 : Die Mehrheit des Bauausschusses beschließt die vorgelegte Planung des

                     Feuerwehrhauses. Grundlage für die Planung ist die Entwurfsfassung aus dem

                     Jahr 2011.

03.04.2014: Die Stadtverordnetenversammlung beschließt mit einer Mehrheit den Haushaltsplan der Kreisstadt Erbach und   damit auch die Erweiterung des Feuerwehrhauses. Ein Teil des Haushaltsplanes ist das Investitionsprogramm. In diesem Programm ist auch die Erweiterung des Feuerwehrhauses Dorf-Erbach genannt.

06.02.2014: Aus ein Spitzengespräch mit Stadtverordnetenvorsteher Duarte und Bürgermeister Bschmann gibt Anlass dazu,  dass nun doch eine Entscheidung für ein Bau fallen könnte.  Es würde für die Stadtverordneten sprechen, wenn sie nun doch zustimmen würden.

23.12.2013 :  Ein Schreiben des Regierungspräsidium Darmstadt vom 04.12.2013. Wir erhielten dies am 20.12. zur Kenntnis,  gab neue Hoffnung. Der RP fordert die Stadt nun auf, dass diese endlich ihre Planung für das Feuerwerhaus abschließt.  Gleichzeitig stellt auch der RP fest, dass es ohne den Standort Dorf-Erbach nicht gehe und aufgrund der Zukunftsfähigkeit    ein Bau sinnvoll ist. Wir melden uns wieder einsatzbereit.

19.12.2013 : Als Ergebnis der heutigen Dienstversammlung quittieren die Einsatzkräfte der Dorf-Erbacher Einsatzabteilung ihren Dienst. Die räumliche Situation ist kaum ertragbar - nicht ertragbar ist die Situation um die Entscheidungen der Stadtverordnetenversammlung und wie man mit uns kommuniziert ! Alle Fachinstanzen haben seither einheitlich festgestellt,  dass der Standort Dorf-Erbach für den Brandschutz notwendig ist. Bisher war es jedoch nicht möglich, die Mehrheit der     Stadtverordneten davon zu überzeugen, dass dies so ist !

14.12.2013 : Eine Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung beschloss den Bedarfs- und Entwicklungsplan für den Brandschutz. In diesem Plan ist u.a. auch die Notwendigkeit zur Erweiterung des Feuerwehrhauses abgebildet, wie im seitherigen Plan auch.

09.11.2013 : Feuerwehr hängt in Warteschleife, so titelte das Odenwälder Echo den Artikel zur Haupt- und Finanzausschusssitzung. Die Ausschussmitglieder fühlten sich nicht in der Lage eine Entscheidung zu treffen.

19.09.2013 :  Magistrat für den Erhalt der Dorf-Erbacher Feuerwehr, so titelte das Odenwälder Echo seinen Bericht über die Stadtverordnetenversammlung. In dieser Sitzung brachte Erster Stadtrat Günter Junker, stellvertretend für Bügermeister Buschmann, den Nachtragsetat ein. Die einzige gravierende Änderung gegenüber dem gültigen Etat ist die Einstellung des Etat für das Feuerwehrhaus Dorf-Erbach, welches seither durch die Stadtverordnetenversammlung abgelehnt wurde. Erster Stadtrat Junker begründete dies mit der Notwendigkeit des Dorf-Erbacher Feuerwehrstandortes. In zahlreichen Gesprächen mit Fachleuten und Stellungnahmen der Unfallkasse (Berufsgenossenschaft), sowie der kommunalen                     Spitzenverbände hatte sich der Magistrat die Notwendigkeit des Dorf-Erbacher Standortes bestätigen lassen. Zwischenzeitlich droht die Unfallkasse aufgrund der Unfallrisikien mit der Schließung der Einrichtung. Ohne Erweiterung drohe die Auflösung der Stadtteilwehr, was auch das Interesse der ehrenamtlichen Einsatzkräfte erlahmen lassen könnte, so Günter Junker. Sollten die Stadtverordneten dem wiederum die Zusage verweigern, würde Bürgermeister Buschmann Widerspruch einlegen müssen. Dies könnte in eine Organklage vor Gericht münden.

29.08.2013 :  Stadtbrandinspektor Volk legte in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses den neuen Bedarfs- und Entwicklungsplan für den Brandschutz vor. In diesem ist auch die Notwendigkeit des Feuerwehrhausstandortes in Dorf-Erbach abgebildet. Gleichzeitig erläuterte Volk diesen Plan, mit dem Verweis auf die Notwendigkeit der Stadtteilfeuerwehren.

07.05.2013 :  Mit Hängen und Würgen zum Etat, so titelte das Odenwälder Echo den Bericht über diese Stadtverordnetenversammlung. Die Investitionen für den Brandschutz wurde mit zwei Sperrvermerken und einer Streichung versehen. Gestrichen wurde der Erweiterungsbau des Dorf-Erbacher Feuerwehrhauses, wiederum mit den Mehrheiten der Stimmen der Fraktionen der SPD, Grüne und ÜWG. Gleichzeitig setzte sich die CDU-Fraktion vehement für den Bau ein.

18.04.2013 :  Die SPD-Fraktion stellt den Antrag auf Streichung des Erweiterungsbaues des Feuerwehrhauses, obwohl die Vorraussetzungen für einen Dienstbetrieb dort nicht ausreichend gegeben sind. Eine Begründung erfolgt nicht ! Diesem Antrag folgt schließlich die Mehrheit mit den Stimmen der SPD, Grüne und ÜWG.  Es ist offensichtlich noch immer nicht bei diesen Kommunalpolitikern durchgedrungen, dass in Dorf-Erbach wesentliche Arbeit für die Sicherstellung des Brandschutzes geleistet wird und diese Arbeit für das Wohl der Stadt unverzichtbar ist. Man spielt mit dem Feuer, denn was ist, wenn die Feuerwehrleute ihren Dienst quittieren ?

17.01.2013 :  An einer Magistratssitzung nahmen die Mitglieder des Magisrates, die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses, die Fraktionsvorsitzenden, Kreisbrandsinspektor, Stadtbrandinspektor und Stellvertreter und die Einsatzabteilung der Feuerwehr Dorf-Erbach teil. Kreisbrandinspektor und Stadtbrandinspektor informieren die                Kommunalpolitiker über die Brandschutzaufgabe der Stadt. Beide Fachleute sind sich einig, dass die Feuerwehr Dorf-Erbach für die Sicherstellung des Brandschutzes notwendig sind. Gerade in den östlichen Bereichen des Stadtgebietes ist die Hilfe aus Dorf-Erbach notwendig, da diese gebiete die Kernstadtwehr innerhalb der Frist nicht erreichen kann.  Aufgrund der Redebeiträge einiger Kommunalpolitiker kann man bezweifeln, dass die Fakten zum Brandschutz bei den Politikern nicht ankommen.                            

06.12.2012 :  Die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses und der Bürgermeister verständigen sich auf ein klärendes Gespräch. Die verschiedenen Teilnehmer der zurückliegenden Diskusssionen sollen im Rahmen einer Magistratssitzung am 17. Januar an einen Tisch.

05.12.2012 : Für 19.30 Uhr lädt die Ortsbeiratsvorsitzende von Dorf-Erbach zu einer Gesprächsrunde über das Feuerwehrhaus ein, obwohl bekannt ist, dass bereits um 19.00 Uhr die gemeinsame                         Jahreshauptversammlung aller Stadtteilfeuerwehren ist. Für 20.00 Uhr wurde am gleichen Abend zu einer Bauausschusssitzung eingeladen. Innerhalb der Feuerwehr-Sitzung wurde zumindest keine offene Kritik am Verhalten einzelner geübt.

November 2012 :  Die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen nimmt Stellung in ihrer Zeitung "FUK news" zur neuen DIN 14092 "Feuerwehrhäuser". Wir berichten unter: http://www.feuerwehr-dorf-erbach.de/pages/einsatzabteilung/nachrichten/die-neue-din-14092-feuerwehrhaeuser.php

30.11.2012 :  Im Rahmen einer Sitzung des Ortsbeirates Dorf-Erbach wird es deutlich, dass die Dorf-Erbacher Feuerwehr von der Kommunalpolitik enttäuscht ist. Dies grundsätzlich Infagestellung der Erbacher Stadtteilfeuerwehren durch verschiedene Erbacher Kommunalpolitiker ohne überhaupt ausreichende fachliche Hintergründe zu besitzen, so wird es von verschiedenen Feuerwehrangehörige empfunden. In Folge dessen fühlt man sich als Ehrenamtlicher nicht ordentlich behandelt.

15.11.2012 :  Demontstativ nahmen etwa 50 Feuerwehrangehörige aus verschiedenen Stadttteilen und der Kernstadt an der Stadtverordnetenversammlung teil. Stadtbrandinspektor Jürgen Volk hatte dies angeregt. Klar wird es dadurch, dass es mittlerweile mehr als nur um eine Erweiterung eines Feuerwehrhauses geht. Viele Feuerwehrangehörige fragen sich, in wie weit steht die Kommunalpolitik eigentlich noch hinter ihrer Feuerwehr, bzw. hinter ihren ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen ?

09.11.2012 :  Im Rahmen der Bauausschusssitzung wurde über die sogenannte Variante 1 beraten. Diese Variante wurde vom Magistrat so vorgeschlagen. Es handelte sich hierbei um die Planung, die wir auf unserer Internetseite unter Feuerwehrhaus/Feuerwehrhaus die Planung seither so vorstellen. Wir halten die Plan für nicht zukunftsfähig und hatten dies auch mehrfach schon so mitgeteilt. Z.B. ist die Fahrzeughalle zuklein bemessen, sodass in diese Halle nur Fahrzeuge mit einer max. Länge von 6,00 m hineingestellt werden dürfen.  Es ist schon heute bekannt, dass die künftige                    Fahrzeuggeneration, nur aufgrund der Umstellung der Fahrzeugnormen, länger werden oder man kann aufgrund der zu     kleinen Fahrzeughalle künftig noch das kleinste genormte Feuerwehrfahrzeug hineinstellen. Mit solch einem kleinen Löschfahrzeug können wir jedoch nicht unsere Aufgaben erfüllen. Ferner darf in die geplante Fahrzeughalle nicht einmal das Gerät eingestellt werden, welches schon heute vorhanden ist. Und unsere Jugend wurde im Rahmen der Planung nicht berücksichtigt.  Um nur ein paar Gründe zu nennen, weshalb wir die Planung für nicht zukunftsfähig halten. Nachdem die Stadtverordneten im Ausschuss ihre Auffassung, bzw. die ihrer Fraktionen mitteilten, wurde zwischendurch auch eine anwesende Einsatzkraft unserer Feuerwehr gehört, welche zur Zukunftsfähigkeit der geplanten Baumassnahme            Stellung nahm. Diese ehrliche Meinung nutzten einige Kommunalpolitikern für ihre Argumentation, um ihre Ablehnung des   Antrages zur Bauplanung der Variante 1 zu rechtfertigen, aus.

11.10.2012 : Bürgermeister Buschmann berichtete der Stadtverordnetenversammlung in seinem Magistratsbericht,         dass das zuständige Ministerium einen Landeszuschuss von 78.000 € für die lange geplante Erweiterung des Feuerwehrhauses in Dorf-Erbach zugesagt habe. Auf Nachfragen aus der Versammlung, ob sich Erbach überhaupt den Ausbau leisten könne, verwies der Bürgermeister auf dessen hohe Priorität im Investitionsplan. siehe auch Nachrichten: Für Feuerwehrhaus gibt es Zuschuss  (anklicken)

04.10.2012 :  Der hessische Innenminister Boris Rhein übergibt im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Feuerwehrhaus Dorf-Erbach den Bewilligungsbescheid des Landes Hessen an die Kreisstadt Erbach. Bürgermeister Buschmann erläuterte, dass für die Baumassnahme insgesamt 250.000 € geplant sind. Ohne die Förderung in Höhe von 78.000 € durch das Land wäre dies nicht finanzierbar. Siehe hierzu den Bericht "Land fördert Umbau des Dorf-Erbacher Feuerwehrstandortes" 

14.02.2012 :  Im Rahmen der Ortsbeiratssitzung wird der Tagesordnungspunkt "Feuerwehrhaus Dorf-Erbach" behandelt. Stadtbaumeister Martin LaMeir und Stadtbrandinspektor Jürgen Volk erläuterten den bisherigen Sachstand. Wehrführer Michael Gänssle stellte fest, dass die bisherige Planung eine wesentliche Verbesserung der jetztigen Verhältnisse dastellt. Gleichzeitig stellte er fest, dass aus Sicht der Feuerwehr Änderungen am Plan notwendig seien. Als Beispiel nannte er die Tiefe der Fahrzeughalle von 8,00 m. Siehe hierzu den Bericht der Sitzung (anklicken)

07.12.2011:  Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Feuerwehren teilt Bürgermeister Buschmann mit, dass in 2012 mit den Arbeiten am Feuerwehrhaus begonnen werden soll.

August 2011: Der Magistrat stellt ein Antrag auf Bezuschussung der Kosten für den An- und Umbau des Feuerwehrhauses beim Land und Kreis.

August 2008: Ein Container wird für die Schulung der Einsatzkräfte aufgestellt.

21.09.2006:  Ortstermin mit Herrn Bürgermeister Buschmann, den Mitgliedern des Magistrates, Stadtbaumeister La Meir und Stadtbrandinspektor Volk.

27.10.2005 :  Der techn. Prüfdienst bemängelt die Platzsituation rund um die fahrzeuge im Feuerwehrhaus und auch die sanitäre Situation.

20.04.2004 :  Der Bedarfs- und Entwicklungsplan für den Brandschutz der Kreisstadt Erbach wurde durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Der bedarfs "Feuerwehrhaus Dorf-Erbach" ist darin auch abgebildet.

 


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